Chjave2024-02-18T22:44:43+01:00

Ich frage das Leben, was ist der Sinn, was soll das alles bedeuten?

Das Leben antwortet – gib Du mir einen Sinn, schenke mir eine Bedeutung, ich habe Dir das Leben geschenkt. 

Willkommen auf Chjave –

Information ist nicht nur relativ, sondern zunächst auch ohne Bedeutung, es sei denn, jemand lässt der Information eine Bedeutung zukommen. Das ist Teil der Teilchenphysik oder auch der Informatik. Da ich aber in keiner wissenschaftlichen Fakultät Zuhause bin, habe ich meine Antworten anders erhalten. Wer sollte diese Sache mit der Information und der Bedeutung besser lehren, als die eigenen Träume. Wobei das bereits der ersten Syntaxfehler war und sich immer wieder einschleicht – die Träume lehren nicht. Sie zeigen. Und ich lasse mir zeigen. Oder auch nicht.  

Auch Wissen ist relativ. Ohne zu wissen wusste ich, dass sie mir etwas Wichtiges zu sagen haben, in einer Sprache, die weder meine gewohnte Sprache ist noch die Original- Sprache ihres Ursprungs. Wo immer der verortet ist.

Träume sind ein Treffpunkt verschiedener Welten, in denen verschiedene Gesetzmäßigkeiten herrschen. Wenn ich mir selbst in bester Weise dienen will, muss ich diese verschiedenen inneren Welten unter einen Hut bringen, und zwar freiwillig. Das ist nicht der einzige scheinbare Widerspruch, den ich während des Studiums meines Traumgeschehens erkennen konnte. Und kognitiv ertragen musste. Zunächst nannte ich diese Verschiedenheiten und Neuheiten „Kontraste“, die ein Sehen überhaupt ermöglichten. Sie sind geblieben, doch von Zeit zu Zeit musste ich die Dinge präzisieren und ein weiteres Mal unterscheiden.

So wie ich es sehe, lebt alles erst durch gegensätzliche Kräfte. DA sind es dann solche scheinbaren Widersprüche, die sich ergänzen und ein Ganzes ergeben. Nur die Bändigung und Beherbergung gegensätzlicher Kräfte generiert Energie und ergibt ein stabiles System. Während die Beherbergung sich widersprechender Widersprüche nur den Anschein eines stabilen Systems hat. Meine inneren Augen mögen mir die Unterscheidung ermöglichen.

Bilder sagen mehr als 1000 Worte –  darf ich vorstellen – das ist Chjave

1001 Traum – Bilder sagen mehr als 1000 Worte

Was bedeutet denn nun Chjave – die Kurzversion

Es klingt wie eine Buchstabensuppe und einerseits ist es das auch. Die bastelte ich aus der Information eines bestimmten Traumes, aus dem Ersten - einem Kindertraum. Viele Jahre war er mein Begleiter und dann doch irgendwann in den Tiefen des Unterbewusstseins verschwunden. Doch solange er präsent war, war er auch ein Motor, diesem Erlebnis unbekannter Art auf die Spur zu kommen, dieses Geheimnis zu entschlüsseln. Als im Sommer 2017 der Blog entstand, kam er plötzlich zurück wie ein alter Freund. Das Timing machte mich hier noch nicht hellhörig. So wurde der Traum etwa 42-44 Jahre später Namensgeber. Aus Neugier und ohne Erwartung gab ich die Buchstabenkombination ins Netz ein, heraus kam die korsische Übersetzung für „Schlüssel“.

I LOVE YOU

Irgendwann war es soweit, dass ich Parallelen zur Teilchenphysik fand, bzw. mich die Arbeit mit den Träumen an die Arbeit dieser Fakultät erinnerte. Da wäre z.B. die Eigenschaft von Photonen, die unter Beobachtung anders reagierten als erwartet oder einen bestimmten Teil ihrer Information einfach nicht preisgeben – wollen? Nun schien sich ein Widerspruch aufzutun, da die Träume erst dadurch Sinn machten, dass ich sie beobachtete. Und dass ich ihrer Informationen nicht habhaft werden konnte lag nicht an ihnen, sondern am haben wollen. Es kam auf den Beobachter an.

Ich beobachtete die Träume – wie alle Dinge - mit den Augen des Verstandes, mit meiner erlernten Art zu denken und nicht zuletzt durch die Brille meiner Psychogramme, von denen ich niemals dachte, sie zu haben. Es war klar, dass ich nur Schattierungen zu sehen bekam, die ich, dank meiner kognitiven Fähigkeiten – nach Kräften interpretierte. Diesen Vorgang der "schlüssigen Interpretation" konnte ich viele Jahre vom Sehen & Erkenn nicht unterschieden. Ich musste nicht nur lernen, zwischen Bewusstsein und Denken zu unterscheiden, sondern Bewusstsein als etwas Neues, Unbekanntes zu akzeptieren. Irgendwo in den Tiefen hatte das jedoch etwas Bedrohliches, weshalb ich mich im Leben - unbewusst - auf das Denken fixiert hatte. Die Schwierigkeit, hier zu unterscheiden hatte auch etwas mit Erwartung und der Komfortzone des Denkens zu tun, beides war einfach angenehmer. Bewusstsein hat etwas mit Wahrheit zu tun, und mit Wahrheitsfähigkeit. Um diese Hürden zu nehmen, aktivierten die Träume irgendwie meinen Abenteuer-Sinn, die Neugier und den Ehrgeiz, ihre Botschaften zu verstehen. Bewusstsein/Erkennen von Denken/Interpretieren zu unterscheiden habe ich einerseits trainiert, aber sie läuft keineswegs automatisch oder problemlos. Zu allem Überfluss liegt die Haupt-Steuerung immer noch im Hoheitsgebiet des Unterbewusstseins.

Die Träume zeigten 1001 Situation und ließen die Dinge grundsätzlich offen. Auf diese Weise bekam ich meine Entscheidungshoheit zurück, war aber auch in einer neuen   Verantwortung. Schließlich war ich nun informiert und konnte nicht mehr so tun, als hätte ich es nicht gesehen, nicht gewusst. Ich bekam auch - und das war eine schmerzhafte Erkenntnis - meine wahre Freiwilligkeit zu sehen, zu spüren und allmählich zurück. An einer anderen Stelle gab ich den Traum von meiner Unversehrtheit auf und bekam meine Würde und meinen Selbstwert zurück. Ich gab den Traum von der Kontrolle über mein Leben auf und bekam mein Leben zurück.

Es war mehr als ein großer Unterschied, von der eigenen Konditionierung und den installierten Automaten-haften Programmen kontrolliert zu werden, oder die Kontrolle an das unberechenbare Leben abzugeben. Aber auch an das eigene, vorhandene Bewusstsein – dazwischen lagen Welten. Einerseits weiß ich genau, wie das alles vor sich ging und andererseits weiß ich oft nicht mehr, wie ich das gemacht habe, wie ich diesen Weg und den eigenen Paradigmenwechsel schaffen konnte. Die Träume verbanden mich wieder mit mir selbst, indem sie den Finger in die Wunden legten. Um was es auch ging, sie führten mir etwas vor ohne mich vorzuführen, sie transportierten, wie immer sie das machten- bedingungslose Liebe und Respekt. Sie halfen und helfen mir zu sehen, was ich nicht sehen kann. Doch egal wie viel ich bereits über sie und über mich selbst weiß, eines lassen sie einfach nicht zu - Berechenbarkeit.

Der Blog

 - zufällige Anordnung - 

 

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