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Die Traumreise

War von Anfang eine Lebensreise

Foto Pixabay

 

Schlüsselmomente, Rückblicke

Noch Jahre später kann ich zu ihnen zurückkehren, mich dort umsehen und – überhaupt etwas aus ihnen herauslesen. Oder doch mehr, als in dem Moment möglich war.

So entdeckte ich in der Gewissheit von damals eine Entscheidung. Es war eine Festlegung, obwohl ich mich im Leben, wo immer es ging, nicht gern festlegte. Anders in diesem Moment, da war quasi eine innere Geschlossenheit, mit der ich mich gegen meinen Verstand stellte. Schon deswegen hatte es etwas mit Mut zu tun, sowie mit der vollen Ladung Ungewissheit. Denn ich wusste ich nicht, wofür ich mich entschied, welche Konsequenzen es wirklich haben würde.

Alle Berechenbarkeit war „hinfort“  – und das war die eigentlich Entscheidung.

Spätsommer 2012 –

Eines morgens wachte ich mit einer Traumerinnerung auf,

die klarer war als das Tagesgeschehen.

Es wiederholte sich am nächsten Tag, am übernächsten…Nach ein paar Tagen nahm ich von irgendwo die Gewissheit her, dass das jetzt so bleiben würde.

Ich war vom ersten Moment an fasziniert, überrascht, fühlte mich angesprochen. Damals fühlte ich die Worte, dass es  „..wie Weihnachten und Ostern zusammen.“ ist. Heute kann ich nicht mehr sagen, ob ich diese Worte jemals ausgesprochen habe. Einerseits gibt es so viele Möglichkeiten, ein Gefühl zu beschreiben, andererseits schaffen es manchmal 1000 Worte nicht. Sie können es nur umschreiben, sich ihm nähern. Ein Bild kann mehr, ein bewegtes Bild noch mehr. Und eine Kulisse, in der ich selbst Teilnehmer bin…

Tatsächlich Gewissheit….

Die Träume blieben. Wir schreiben Januar 2024. Die Ballung und Dringlichkeit der ersten 5-6 Jahre ist vorbei. Aber auch die Leichtigkeit und Extra-Energie, mit der ich fast täglich einen oder mehrere Träume zu Papier brachte. Es war auch irgendwann normal, dass ich nachts aus einem Traum aufwachte und ihn protokollierte. Einerseits kämpfte ich oft gegen die Müdigkeit, andererseits waren diese Abläufe von einem inneren Antrieb getragen, der mich quasi wie auf Schienen legte. Diese Extra-Energie, diese Schubkraft des Anfangs fiel mir erst auf, als sie fort war.

Diese Veränderung geschah in mehreren Etappen, die erste endete am 21.12.2017. (Traumreise Ende/Das Zeitfenster) Eine zweite knapp 2 Jahre später. Alles nach dem ersten großen Übergang ist schwerer zu bestimmen, da der erste noch angekündigt wurde. Von da an war ich auf mich selbst gestellt – überhaupt – wie würde ich mit dieser Information in Zukunft umgehen?

Ich merzte viel Unwissenheit aus, aber wie gut, dass ich vieles nicht wusste

Wenngleich ich vieles besser wusste. Hätte ich gewusst, dass ich die Energie des Anfangs beizeiten selbst generieren, jene Abschwächung auffangen müste – hätte ich es nicht geschafft. Diese bestimmte Art der Unwissenheit, ja der Naivität, war ein Fundament dieser Reise. Und bleibt es. Diese Information wurde mir gleich zu Beginn der Reise an die Hand gegeben. Terminal Traum“. Träume und Energie waren miteinander verbunden, sie waren ein Geschenk, eine Gabe. Weniger eine besondere Fähigkeit. Die musste ich erst entwickeln. Denn zu diesem Zeitpunkt hatte ich nichts mehr, um diesen Kraftakt zu bewerkstelligen. Der erste Kraftakt hatte das Ziel, auf Null zu kommen. Das wurde mit erst viel später bewusst…

Noch etwas veränderte die Energie, ja die Magie des Anfangs – ob ich wollte oder nicht: Mit der Zeit gewöhnte ich mich an die Träume und ihre Anwesenheit….

Diese Reise war eine Aneinanderreihung von Schlüsselmomenten.

Im Grunde war jeder Traum ein Schlüssel. Keiner durfte fehlen und keiner wiederholte sich. Aber alle kreisten um die immer gleichen Themen, sie kehrten wieder und wieder. In einem anderen Lichte, einer anderen Konstellation, in einer anderen Intensität, einer anderen Perspektive – und einem anderen emotionalen Level. Zunächst bemerkte ich es gar nicht.

Auch nicht, ob ich mich wirklich vom Fleck bewegte oder eine großartige Scheinbewegung hingelegt hatte. Alles war ein Schritt in Richtung Bewusstsein und diente dem Schaffen von

Kontrasten.

Bei all den Interaktionen war und ist nicht der Verstand angesprochen, vielmehr das Unterbewusstsein.

Dort liegt die wahre Freiwilligkeit, die wahre Ordnung und Unordnung, das wahre Vermögen und Unvermögen, die Wahrhaftigkeit, das Sein. Und damit die wahre Entscheidungskraft und die wahre Bewegung.

Irgendwann in 2020 brachte ich aus einem Traum die Worte mit: "Die Autonomie des Unterbewusstseins." Die Worte stimmten mit dem, was ich gesehen und erlebt hatte, absolut überein. Aber diesen Traum konnte ich beim besten Willen nicht mehr rekonstruieren.

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